Pinterest: Beliebter als Twitter und Instagram


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Pinnwand-Netzwerk

Pinterest: Beliebter als Twitter und Instagram

Pinterest galt vielen als reines Fotonetzwerk ohne echten Nutzen. Doch die digitale Pinnwand ist immer beliebter – und überholt ihre Konkurrenz.

Pinterest © Pinterest

Auch in Deutschland und besonders bei Männern erfreut sich Pinterest wachsender Beliebtheit.

Zeitungsschnipsel, Urlaubskarten, Rezepte: Was früher an einer Pinnwand aus Kork oder Metall landete, lässt sich heute mit Pinterest digital organisieren. Ob Links zu interessanten Webseiten oder eigene Fotos, all das machen Nutzer zu visuellen Lesezeichen namens „Pins“– die sie dann wiederum an Pinnwänden zu allen möglichen Themen ablegen. Teils belächelte man Pinterest als „Hausfrauen-Netzwerk“. Rezepte, Mode, Kosmetikartikel und Möbel machen noch immer einen Großteil der Inhalte aus. Offenbar interessieren die aber immer mehr Menschen – wobei Pinterest speziell bei Männern zunehmende Beliebtheit genießt.

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Übersichtlicher als die Kork-Pinnwand

Eine der großen Stärken von Pinterest ist die Optik. Die gute alte Kork-Pinnwand war irgendwann so voll, dass sich Zettel gegenseitig überdeckten. Auf Pinterest passiert das nicht: Hier bekommt jeder Pin gleich viel Platz – und Bild sowie Text zeigen generell direkt, worum es geht. Zudem lassen sich unendliche viele Pinnwände führen: eine mit Ideen zur Wohnungsrenovierung, eine mit ansprechenden Urlaubszielen und so weiter. Um die Inhalte von Pinnwänden besser zu sortieren, legen Sie darin auf Wunsch Ordner an. Wie das Schritt für Schritt geht, erfahren Sie in der Fotostrecke oben.

Pinterest: Wachstum bei Männern

Aktuell heften mehr als 200 Millionen Menschen weltweit jeden Monat Dinge an Pinterest-Pinnwände – das sind fast 40 Prozent mehr als vor einem Jahr. Allein in Deutschland stellten die Nutzer täglich 3,2 Millionen Ideen und Notizen bei Pinterest ein; diese Zahl hat sich im vergangenen Jahr knapp verdoppelt. Apropos Deutschland: Hierzulande wächst die Plattform rasanter als in vielen anderen Ländern. Die Nutzerzahl stieg im vergangenen Jahr um 73 Prozent. Männer tragen dabei immer mehr zum Wachstum bei: Die Anzahl der neuen männlichen Pinterest-Nutzer wuchs zuletzt dreimal so schnell wie die weiblicher. Verglichen mit Facebook oder Snapchat ist Pinterest mit seinen 200 Millionen Nutzern allerdings kein Riese: Facebook kommt auf über zwei Milliarden Anwender, Snapchat immerhin auf 255 Millionen.

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Pinterest: Beliebter als Twitter und Instagram

Bei einer Statistik allerdings lässt Pinterest andere soziale Netzwerke wie Twitter und Instagram hinter sich, laut dem Traffic-Analyse-Tool Statcount: bei den Marktanteilen von Social-Media-Seiten nach Seitenabrufen weltweit im September 2017. Hier kommt der Pin-Dienst auf Platz zwei mit 8 Prozent. Auf Platz eins: Facebook mit über 80 Prozent. Der Kurznachrichtendienst Twitter liegt mit 6 Prozent der Seitenaufrufe auf dem dritten Platz; YouTube und Instagram kommen jeweils auf unter 2 Prozent.

Das bedeutet Pinterest

Pinterest ging 2010 online und geht auf die Gründer Paul Sciarra sowie Ben Silbermann zurück. Auf die Idee kam Silbemann durch seine Sammelleideschaft: In seiner Kindheit im US-Bundesstaat Iowa habe er viel Zeit damit verbracht, Käfer zu sammeln. Heute horten in seinem Netzwerk Millionen von Menschen alles, was sie interessiert. Der Name Pinterest ist übrigens aus den englischen Wörtern „Pin“ und „Interest“ (zu Deutsch: „Interesse“) zusammengesetzt.

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http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Pinterest-Seitenabrufe-beliebter-Twitter-Instagram-19248255.html


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